Netzwerktechnik

Portweiterleitungs-Simulator

Eingehende Pakete auf interne Dienste abbilden, Portbereiche übersetzen und Regelkonflikte lokal erkennen.

Portweiterleitung verstehen

Eingehende Pakete einer WAN-Adresse auf interne Dienste abbilden, ohne echte Ports zu öffnen.

Deine Eingaben und Berechnungen bleiben im Browser-Arbeitsspeicher. Keine Tool-Abfragen, echte Paketübertragung oder automatische Speicherung.

Weiterleitungsregeln

Externe Ports werden auf gleich große interne Portbereiche abgebildet. Die Portposition innerhalb des Bereichs bleibt erhalten.

Weiterleitung 1

Eingehendes Paket

Anleitung und technische Grenzen

  1. Trage WAN-Adresse und interne Weiterleitungsziele ein.
  2. Für einen Einzelport müssen externer Anfang und Ende gleich sein. Bei Bereichen wird der gleiche Abstand zum internen Startport verwendet.
  3. Wähle Paketprotokoll und externen Zielport, dann „Weiterleitung prüfen“.

Beispiel: 5000–5010 → intern ab 6000 übersetzt Port 5005 auf 6005. TCP und UDP sind getrennt; eine „TCP und UDP“-Regel überlappt beide. Mehrere passende Regeln werden als Konflikt gemeldet, statt eine willkürlich auszuwählen.

Die Antwort wird für genau die simulierte Verbindung zurückübersetzt. Firewallfreigaben, Host-Erreichbarkeit, Routing, Zeitabläufe, dynamisches NAT und NAT-Loopback sind nicht modelliert. Eine Weiterleitung allein garantiert keinen erreichbaren Dienst. Private WAN-Adressen oder CGNAT können in der Realität eine zusätzliche vorgelagerte Übersetzung erfordern.

Dieses Tool öffnet keine Ports und führt keinen Portscan durch.

Cisco: NAT und PAT erklärt(externe Website, neuer Tab)

Externer Link: Erst beim Öffnen wird eine Verbindung zu Cisco aufgebaut. Dort gelten die Datenschutzbestimmungen des Anbieters. Keine Tool-Eingaben im Link und keine eingebetteten Cisco-Inhalte.

Passende Tools

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