Netzwerktechnik

NAT-/PAT-Labor

Adress- und Portübersetzung mit mehreren Geräten, Übersetzungstabelle und Rückpaketen lokal simulieren.

NAT und PAT ausprobieren

Mehrere Geräte, eine oder mehrere WAN-Adressen und eine sichtbare Übersetzungstabelle.

Deine Eingaben und Berechnungen bleiben im Browser-Arbeitsspeicher. Keine Tool-Abfragen, echte Paketübertragung oder automatische Speicherung.

Ausgehende Verbindungen

Jede Zeile ist ein virtuelles Paket aus dem LAN. Gleiche Quellports auf verschiedenen Geräten zeigen den Unterschied zwischen NAT und PAT.

Verbindung 1
Verbindung 2

Übersetzung simulieren

Anleitung und technische Grenzen

  1. Wähle ein Beispiel und bearbeite WAN-Pool sowie virtuelle Pakete.
  2. Starte die Simulation und vergleiche interne und übersetzte Endpunkte.
  3. Wähle eine Verbindung und verfolge Original, WAN-Paket und Rückübersetzung.

Basic NAT vergibt eine WAN-Adresse je internem Host und verändert keine Ports. PAT kann mehrere Hosts über eine WAN-Adresse abbilden. Im Modell werden freie Quellports im erlaubten Pool beibehalten; bei Konflikten wird der nächste freie Port verwendet. TCP und UDP haben getrennte Zuordnungsräume.

Das Modell verwendet wiederverwendbare Zuordnungen je internem Endpunkt und Protokoll. Für Rückpakete werden nur zuvor kontaktierte Remote-Endpunkte akzeptiert. Dies ist eine ausdrücklich gewählte Filtermodellierung; reale NAT-Geräte können andere Mapping- und Filterregeln verwenden.

Keine reale Verbindung, TCP-Zustandsmaschine, Zeitabläufe, Portreservierungen, ICMP-, Hairpin- oder IPv6-NAT-Simulation. NAT ersetzt keine Firewall. WAN-Adressen sind frei konfigurierbare Modelladressen und werden nicht auf tatsächliche Erreichbarkeit geprüft.

Cisco: NAT und PAT erklärt(externe Website, neuer Tab)

Externer Link: Erst beim Öffnen wird eine Verbindung zu Cisco aufgebaut. Dort gelten die Datenschutzbestimmungen des Anbieters. Keine Tool-Eingaben im Link und keine eingebetteten Cisco-Inhalte.

Passende Tools

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